Willkommen bei Mayority!

In den Ländern der Mäuse, Enten, Hasen und Nashörner ist bekannt geworden, dass eine ganz besondere neue Stadt gebaut wird: Mayority. In dieser Stadt arbeitet ein*e Bürgermeister*in mit viel Engagement daran, dass die Bedürfnisse und Interessen aller Bürger*innen beachtet werden, damit alle zufrieden miteinander leben können. Aus jedem der vier Länder machen sich unzufriedene Bewohner*innen auf den Weg, um in Mayority ein neues, besseres Leben zu beginnen.
Wird ihre Hoffnung wahr werden? - Auf dich kommt es an!

Wir sind Finalist*in der
„The 10th International
Educational Games
Competition at ECGBL 2022

Worum geht's?

Mayority ist ein Serious Game, bei dem man als Bürgermeister*in das Zusammenleben unterschiedlicher Gruppen in einer Stadt gestaltet. Das Spiel ist für den Unterricht, die Jugendarbeit und Gemeinden gemacht. 

Der Name “Mayority” leitet sich vom Englischen “Mayor”, Bürgermeister*in, ab, denn im Spiel baut man als Bürgermeister*in eine Stadt auf und ist dafür verantwortlich, dass es allen gut geht. Man sorgt dafür, dass alle ein Dach über dem Kopf und Arbeit haben und es die Einrichtungen gibt, die einzelne Gruppen fordern. 

Das Spiel simuliert, was wir in allen Kontexten erfahren, in denen Menschen zusammenkommen: Wir sind alle verschieden. Wir haben unterschiedliche Interessen. Und wir teilen dieselben Grundbedürfnisse.
Was bedeutet das für unseren Alltag? Wie gehen wir miteinander um? Mit unseren Verschiedenheiten? Und wie wirkt es sich auf unser Zusammenleben in einer demokratischen Gesellschaft aus, wenn sich schon Kinder und Jugendliche respektvoll begegnen?

UNTERRICHT

Hintergrund & Entstehung

Mayority ist ein Projekt der WOTI World of Tomorrow Institute GmbH (vormals ACT NOW) und basiert u.a. auf den Erkenntnissen der Internationalen ACT NOW Bürgermeister*innen Konferenzen. Diese finden seit 2016 statt und bieten Bürgermeister*innen die Möglichkeit, sich darüber auszutauschen, wie Zusammenleben in einer multikulturellen Gesellschaft gelingen kann.

Die Produktion des Spiels wurde ausschließlich durch Eigenmittel finanziert. Es soll Pädagog*innen ermöglichen, Kinder und Jugendliche die Komplexität von Zusammenleben und Demokratie intuitiv und in einer zeitgemäßen Form erleben zu lassen und die im Spiel gemachten Erfahrungen in den Alltag zu übertragen.

zum spiel

Unterstützende & Partner*innen